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Der Autor
Jasper A. Quinn
Jasper A. Quinn entführt seine Leser mit dunklen Geschichten in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele. Als Autor psychologischer Thriller vereint er Spannung und emotionale Tiefe auf einzigartige Weise.
Die Stille grenze
Debüt-Roman
"Die Stille Grenze" ist mehr als nur ein Thriller. Der Debütroman von Jasper A. Quinn erzählt von vergessenen Traumata, familiären Geheimnissen und den Schatten der Vergangenheit – eine Geschichte, die unter die Haut geht.
Neuigkeiten
Aktuelles
Willkommen im Schreibzimmer der Villa
Hier halte ich dich über die neuesten Entwicklungen rund um meinen Psychothriller auf dem Laufenden.
Begleite mich durch die Endphase des Schreibprozesses, erfahre mehr über spannende Hintergründe, bevorstehende Veröffentlichungen und alles, was das Buch zu einem einzigartigen Erlebnis macht. Bleib dran – die Reise geht weiter!
Gesucht!
Testleser
Möchtest du einen exklusiven Blick in meinen Psychothriller Die Stille Grenze werfen, bevor er veröffentlicht wird?
Ich suche naher Zukunft engagierte Testleser, die Lust haben, das Manuskript vorab zu lesen und mir wertvolles Feedback zu geben.
Deine Eindrücke und Meinungen sind ein wichtiger Teil des Entstehungsprozesses und helfen mir, die Geschichte noch fesselnder und eindringlicher zu machen. Melde dich jetzt an und werde Teil dieses spannenden Kapitels!
Der Autor im Detail

Jasper A. Quinn ist ein Schweizer Autor, der sich auf düstere, psychologisch tiefgehende Thriller und Romane spezialisiert hat. Seine Werke beschäftigen sich mit den Abgründen der menschlichen Psyche und den feinen Grenzen zwischen Realität und Wahnsinn. Mit einem ausgeprägten Sinn für Spannung und Detailreichtum zieht er Leser in Geschichten, die gleichermassen faszinierend wie verstörend sind.
Inspiriert von klassischen Erzählern und modernen Stilisten, kombiniert Jasper A. Quinn geschickt dichte Atmosphäre mit vielschichtigen Charakteren. Seine Arbeiten sind geprägt von einer intensiven Auseinandersetzung mit moralischen Erkundigungen und der Frage, wie Menschen unter extremen Bedingungen handeln.
Der Name Jasper A. Quinn ist ein Pseudonym, das die mysteriöse und komplexe Natur seiner Geschichten unterstreicht. Abseits der Literatur beschäftigt sich Quinn mit den Verbindungen zwischen Kunst und Psychologie und bezieht regelmässig historische und gesellschaftliche Themen in seine Werke ein.
Sein aktueller Roman, "Die Stille Grenze", befasst sich mit den verdrängten Traumata einer Frau, die durch ihre Rückkehr in die Villa ihrer Kindheit wieder ans Licht kommen. Mit tiefgründigen Wendungen und emotionaler Intensität zeigt der Autor nicht nur die verheerenden Auswirkungen von Kontrolle und Missbrauch, sondern auch den unerschütterlichen Willen, sich daraus zu befreien.
Die Stille grenze
Debüt-Roman
"Die Stille Grenze" ist mehr als nur ein Thriller. Der Debütroman von Jasper A. Quinn erzählt von vergessenen Traumata, familiären Geheimnissen und den Schatten der Vergangenheit – eine Geschichte, die unter die Haut geht.
Blick in die Dunkelheit
Leseprobe
Tauche ein in die düstere Welt von Die Stille Grenze. Diese exklusive Leseprobe bietet dir einen Vorgeschmack auf den psychologischen Thriller, der die Grenzen zwischen Realität und Wahnsinn verschwimmen lässt. Fesselnde Spannung und tiefgründige Charaktere erwarten dich.
Die Stille Grenze

Ein verlassenes Haus. Eine verlorene Kindheit. Ein unaussprechliches Geheimnis.Als Anna nach Jahren der Flucht in die alte Villa am Zürichberg zurückkehrt, wird sie mit einer Vergangenheit konfrontiert, die sie tief in ihrem Inneren begraben glaubte.Doch die Mauern des Hauses bewahren Geschichten, die weit mehr verbergen, als sie sich je hätte vorstellen können. Gemeinsam mit einem Pastor, dessen düstere Ahnungen ihn lange in der Dunkelheit der Geschichte hielten, begibt sich Anna auf eine Reise in die Abgründe ihrer Erinnerung.
Doch je weiter sie vordringen, desto mehr wird ihr klar, dass manches Wissen zu gefährlich ist, um es zu suchen.Was im Keller der Villa verborgen liegt, könnte nicht nur Annas Vergangenheit, sondern auch ihre Zukunft für immer verändern.
Doch wird sie die Kraft finden, sich der Wahrheit zu stellen – oder wird das Haus sie erneut verschlingen?
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Diese Leseprobe enthält ausgewählte Ausschnitte und lässt einige Geheimnisse der Geschichte bewusst im Verborgenen.Tauch ein in die ersten Kapitel und genieße die düstere Spannung – viel Spaß bei der Leseprobe!
Prolog
Der Regen prasselte unermüdlich gegen die hohen, von Schlieren überzogenen Fenster der Villa, während die Nacht langsam in das Zimmer sickerte. Die Luft war schwer, wie damals. Feucht und geladen, mit einem Hauch von Moder – der Geruch alter Mauern und noch älterer Geheimnisse. Anna stand regungslos im Dunkeln, nur die Silhouette ihres Körpers zeichnete sich in der Scheibe ab. Sie hatte geglaubt, stärker zu sein, bereit für das, was sie hier finden würde. Doch das Zittern ihrer Hände sprach Bände – eine stille, doch unaufhaltsame Offenbarung.
Es war so still. So bedrückend still. Und doch hörte sie, sie – die Geräusche, die sie vor Jahren in den Wahnsinn getrieben hatten. Ein leises Kratzen, wie Nägel über Holz. Schritte, die sich an einem unbekannten Ort in den langen Fluren verloren. Und dann, ein Flüstern – kaum mehr als ein Hauch, der sich in ihrem Nacken festsetzte.
„Erinnerst du dich?“
Anna schloss die Augen. Sie wusste, dass niemand da war. Aber die Stimme war da. Sie war immer da. Sie wusste nicht, ob sie aus den Schatten des Hauses kam oder aus den tiefen Rissen in ihrem eigenen Geist, die sie so sorgfältig zu überdecken versucht hatte. Doch sie wusste, dass es keinen Weg gab, die Stimmen zum Schweigen zu bringen. Nicht mehr. Die Villa am Zürichberg hatte sie nie wirklich verlassen. Sie hatte sie immer in sich getragen – wie eine Wunde, die zu einer Narbe, und schließlich zu etwas Tieferem geworden war. Etwas, das in den schwachen Momenten blutete, wenn sie zu träumen wagte.
„Warum bist du zurückgekommen?“, fragte die Stimme, leise und eindringlich, als käme sie direkt aus den Tiefen ihres eigenen Geistes, vertraut und doch fremd.
Warum? Anna wusste es nicht. Oder wollte es nicht wissen. Es hatte etwas mit den Gesichtern zu tun, die sie in den vergangenen Wochen gesehen hatte. Mit den Schatten, die in ihren Träumen auftauchten. Mit der Erinnerung an ein Mädchen, dessen Augen sie durchbohrten, obwohl sie sich nicht erinnern konnte, wer sie war. Oder ob sie überhaupt existierte.
Sie hatte gedacht, die Vergangenheit begraben zu haben. Aber jetzt, hier, in diesem Haus, fühlte sie sich wieder lebendig. Die Schreie, die sie als Kind gehört hatte. Die Schreie, die sie selbst in die Kissen gebissen hatte, um nicht zu verraten, was wirklich geschah. Sie waren wieder da, in jeder Faser dieses Hauses. In jedem Atemzug, den sie tat. „Sie wissen es“, sagte die Stimme. „Sie alle wissen es. Aber niemand wird es je sagen.“
Anna drehte sich zur Tür, deren Holz wie eine klaffende Wunde wirkte, geschwärzt vom Alter und den Händen, die sie unzählige Male berührt hatten, als wollten sie etwas hinterlassen. Dahinter wartete das Haus auf sie. Und die Wahrheit.
„Du kannst nicht entkommen“, flüsterte die Stimme noch einmal, bevor sie verstummte.
Anna öffnete die Tür. Und das Haus verschluckte sie.
Kapitel 1: Rückkehr nach Zürich
Die Stadt war genau, wie Anna sie verlassen hatte: grau und regennass. Der Novemberwind peitschte durch die Straßen und brachte den fauligen Geruch des Zürichsees mit sich, der sich mit dem Aroma von feuchtem Asphalt und Kastanienverkäufern mischte. Sie saß auf dem Rücksitz eines Taxis, das in gemächlichem Tempo die Kurven der Zürichbergstraße hinauffuhr. Hinter den getönten Fenstern glitt die vertraute Welt vorbei, als wäre sie nie fortgewesen – und doch fühlte sich alles fremd an.
„Hier oben wohnen die Reichen“, hatte der Taxifahrer gesagt, ein älterer Mann mit einem müden Lächeln, der offenbar versucht hatte, das Schweigen im Wagen zu brechen. „Oder die, die sich gerne für reich halten.“
Anna hatte nur genickt, ohne den Blick von der Scheibe zu lösen. Ihre Finger trommelten unruhig auf ihrer Reisetasche, eine alte, abgewetzte Lederklappe, die genauso aussah wie sie selbst.
Dann tauchte sie auf. Die Villa.
Sie lag eingebettet zwischen alten Eichen, als wolle sie sich verstecken. Doch die hohen Türme und der imposante Giebel machten jedes Versteckspiel illusorisch. Das Haus schien größer zu sein, als Anna es in Erinnerung hatte. Oder vielleicht war sie damals einfach kleiner gewesen. Die Fassade aus grauem Sandstein war mit feinen Rissen durchzogen, als habe das Gebäude selbst die Zeit nicht unbeschadet überstanden.
Das Taxi hielt ruckartig. „Hier wären wir“, sagte der Fahrer mit einem kurzen Blick in den Rückspiegel, seine Stimme klang routiniert, aber auch ein wenig neugierig, als wollte er mehr über Anna und ihr Ziel erfahren.
Anna zögerte, bevor sie ausstieg. Der Wind biss in ihr Gesicht, als sie die schweren Stufen zum Eingang hin aufging. Der Schlüssel in ihrer Hand fühlte sich kälter an als die Luft. Er war alt, massiv, und seine Kanten hatten sich in den vergangenen Jahren nicht verändert – im Gegensatz zu ihr.
Die Tür öffnete sich mit einem leisen Knarren. Dahinter wartete die Dunkelheit.
Einige Kapitel später...
Kapitel 8: Die Schatten der Wahrheit
Anna saß in einem der abgenutzten Sessel im kleinen Arbeitszimmer des Pastors, während die Nachmittagsdämmerung durch das hohe Fenster fiel. Der Raum war gefüllt mit dem Geruch von alten Büchern, Tinte und einer Spur Räucherwerk, das der Pastor offenbar benutzt hatte, um die bedrückende Schwere der Villa abzuschütteln. Doch nichts konnte die Kälte vertreiben, die in Annas Brust wohnte – eine Kälte, die nach abgestandener Luft roch und das Flüstern vergangener Schreie mit sich trug.
„Es gibt etwas, das ich dir zeigen muss“, sagte der Pastor und zog eine Mappe aus einem der Regale. Seine Bewegungen waren zögerlich, fast bedächtig, als ob er Angst hätte, die Geister der Vergangenheit zu wecken, die in diesen Seiten schlummerten.
Anna beobachtete ihn schweigend. Ihre Finger krampften sich um die Teetasse, die er ihr angeboten hatte, doch der Tee war längst kalt geworden.
„Ich habe über die Jahre Informationen gesammelt“, begann der Pastor und öffnete die Mappe, deren Inhalt wie ein Puzzle wirkte – Zeitungsausschnitte, handschriftliche Notizen und vergilbte Fotografien, chaotisch verteilt und doch mit einem unsichtbaren Faden verbunden. „Es war immer nur ein Gefühl, ein Verdacht. Aber ich konnte nie genug Beweise finden, um die Wahrheit zu bestätigen.“
Er schob eine alte Schwarz-Weiß-Fotografie vor Anna hin. Sie zeigte eine Gruppe Kinder in abgetragener Kleidung. Ihre Gesichter waren ausdruckslos, manche schienen in die Kamera zu starren, andere blickten woanders hin, als wollten sie nicht gesehen werden. Im Hintergrund war ein Teil der Villa am Zürichberg zu erkennen – damals noch in besserem Zustand.
„Diese Kinder“, murmelte Anna und spürte, wie ihr Herzschlag schneller wurde. „Wer sind sie?“
Möchtest du erfahren, was Anna in der Villa erwartet?Bleib dran für weitere Einblicke in Die Stille Grenze! und folge mir auf Instagram, um keine Neuigkeiten zu verpassen.
Der Weg zur Veröffentlichung meines Debütromans
Willkommen in der Welt von Die Stille Grenze! Derzeit befinde ich mich in einer der spannendsten und intensivsten Phasen des Schreibprozesses. Das Manuskript nimmt immer mehr Gestalt an, und ich arbeite mit viel Leidenschaft daran, die Geschichte in ihre finale Etappe zu bringen. Jede Szene, jeder Dialog und jede Wendung wird sorgfältig überarbeitet, um den Leser bis zur letzten Seite zu fesseln.Ein entscheidender Meilenstein rückt immer näher: In den kommenden Wochen starte ich das Projekt "Testleser". Das bedeutet, dass eine ausgewählte Gruppe von Lesern die Möglichkeit haben wird, das Manuskript vor der Veröffentlichung zu lesen und wertvolles Feedback zu geben. Dieses Feedback wird mir helfen, noch tiefer in die Details einzutauchen, die Charaktere weiter zu verfeinern und die Spannung auf ein neues Level zu heben.Neben dem intensiven Schreiben und der Vorbereitung auf die Testleser-Phase gibt es auch die ersten Überlegungen zur Veröffentlichung. Wie wird das Buch aussehen? Welche Plattformen und Formate passen am besten? All das sind Fragen, die mich derzeit begleiten und die ich Schritt für Schritt klären möchte.Wenn du neugierig bist, wie sich Die Stille Grenze weiterentwickelt, dann bleib dran! In den kommenden Wochen und Monaten gibt es hier regelmäßig Updates, Einblicke hinter die Kulissen und natürlich den Fortschritt auf dem Weg zur Veröffentlichung.Es ist mein Traum, aber durch eure Unterstützung wird er zur Realität.
Hast du Lust, meinen Psychothriller Die Stille Grenze vor allen anderen zu lesen und dabei aktiv an der Entstehung mitzuwirken? Dann bist du hier genau richtig!
Ich suche Leser, die bereit sind, mein Manuskript genau unter die Lupe zu nehmen, ehrliches Feedback zu geben und ihre Gedanken zu teilen. Deine Eindrücke helfen mir dabei, die Geschichte weiter zu verfeinern und sie zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen.Was dich erwartet:
Ein exklusiver Einblick: Du erhältst das Manuskript vor der Veröffentlichung und bist damit Teil des kreativen Prozesses.
Spannende Aufgaben: Lies die Geschichte und teile mir mit, was dir gefallen hat, was dich verwirrt oder überrascht hat und ob die Charaktere und Wendungen überzeugen.
Deine Meinung zählt: Als Testleser bist du ein wichtiger Teil der Entwicklung und hast direkten Einfluss darauf, wie sich Die Stille Grenze weiterentwickelt.
Was ich von dir erwarte:
Kritisches Auge: Lies aufmerksam und gib konstruktives Feedback. Es geht nicht nur um das, was funktioniert, sondern auch um das, was verbessert werden kann.
Verlässlichkeit: Nimm dir die Zeit, das Manuskript in einem angemessenen Zeitrahmen zu lesen und mir deine Rückmeldung zu geben
Ehrlichkeit: Deine offene Meinung ist der Schlüssel zu einem noch besseren Buch.